Skip to main content

Über den Medienservice

Mit dem Medienservice wollen wir auf Zusammenhänge von Klimakrise, Gesundheit und Biodiversität hinweisen, über die bislang kaum berichtet wird. Wir möchten den Einstieg in die Recherche zu diesem Themenkomplex erleichtern, einen Überblick verschaffen, auf nützliche Informationsquellen verweisen und insbesondere für konstruktive und lokale Berichterstattung Ansatzpunkte liefern. Dafür haben wir die wissenschaftliche Evidenz, fachliche Einordnungen, Zitate von Expert:innen aus unserem Netzwerk und konkrete Tipps für die Datenrecherche auf lokaler Ebene in zehn Dossiers gebündelt.

Die ständig steigende hitzebedingte Übersterblichkeit in Deutschland zeugen davon, dass die Klimaveränderungen nicht nur im Globalen Süden angekommen sind. Auch wir hier in Deutschland sind davon betroffen – und wir sind nicht darauf vorbereitet. Obwohl unsere Ressourcen so viel größer sind als im Globalen Süden, wo Extremwetter, Dürre und Infektionskrankheiten noch mehr Todesopfer fordern und unzählige Menschen aus ihrer Heimat vertreiben. Wir wollen aufzeigen, warum die Krisen unserer Zeit miteinander zusammenhängen und dass wir sie nur bekämpfen können, wenn wir ressortübergreifend und konstruktiv darüber berichten.

Die Kernbotschaft aus all diesen Informationen ist: Wir alle könnten es sehr viel gesünder, sicherer und schöner haben – wenn wir das Potenzial aus den unzähligen Synergien zwischen Artenschutz, Gesundheitsschutz und Klimaschutz ausschöpfen.

Das Team 

Katharina Adick

Freie Wissenschaftsjournalistin

Aline Pabst

Lokaljournalistin

Stefanie Roloff

Freie Journalistin

Donald Sandmann

Projektmanager

Emily Volk

Projektleitung

Hannah Müller

Junior Projektmanagerin

Lea Seifert

Referentin

Katharina Weiss-Tuider

Freie Wissenschaftsjournalistin

Häufige Fragen

Was ist der Medienservice Klima & Gesundheit?

Mit dem Medienservice schaffen wir ein frei zugängliches Informationsangebot für Journalist:innen zu sieben Themenfeldern planetarer Gesundheit. Wir möchten damit überraschende Zusammenhänge und neue wissenschaftliche Erkenntnisse aufzeigen, die bislang wenig in der Berichterstattung und der öffentlichen Debatte stattfinden, um das Verständnis für die Verbindungen von Klimakrise, Gesundheitskrise und Biodiversitätskrise zu verbessern – und, um die Recherche zu erleichtern.

Woher kommen die Informationen?

Alle Inhalte des Medienservice werden vom Redaktionsteam nach journalistischen Kriterien recherchiert, geprüft und lektoriert. Die verwendeten Quellen sind in den Dossiers jeweils an der relevanten Stelle angegeben und nachverfolgbar. Zusätzlich wurden alle Themendossiers von mehreren ausgewiesenen Expertinnen und Experten extern geprüft – vor allem, um die korrekte Gewichtung des wissenschaftlichen Kenntnisstands sicherzustellen.

Der Medienservice erhebt dabei keinen Anspruch auf systematische Vollständigkeit aller wissenschaftlichen Teilgebiete; dafür ist das Themenfeld zu umfassend. Er versteht sich als Informationsangebot, das Journalistinnen und Journalisten die Recherche und Themenentwicklung erleichtert.

Wie wird der Medienservice Klima & Gesundheit finanziert?

Der Medienservice Klima & Gesundheit wird durch eine zweckgebundene Förderung der Stiftung Mercator finanziert. Die Mittel dürfen ausschließlich für die Inhalte des Medienservice verwendet werden, beispielsweise für Personalkosten, Honorare, Bildrechte, Website-Entwicklung und Hosting. Als gemeinnützige Organisation finanziert sich die Trägerstiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen grundsätzlich aus Spenden und institutioneller Förderung.
Die Stiftung Mercator hat keinerlei Einfluss auf die redaktionelle Arbeit. Konzept, Struktur und Inhalte des Medienservice verantwortet GEGM von Beginn an eigenständig. Über Themen und inhaltliche Schwerpunkte entscheidet die Redaktion allein und unabhängig.

Wer steht hinter dem Medienservice Klima & Gesundheit?

Der Medienservice Klima & Gesundheit wird von der Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen (GEGM) bereitgestellt, einer gemeinnützigen Gesellschaft (gGmbH) mit Sitz in Berlin. Die Stiftung wurde im März 2020 von dem Arzt und Wissenschaftsjournalisten Dr. Eckart von Hirschhausen gegründet. Die redaktionellen Inhalte des Medienservice erstellt das Redaktionsteam der Stiftung (s.o.).
Inhaltlicher Kern der Arbeit von GEGM ist eine lösungsorientierte Kommunikation, die die Bedeutung von Klimakrise, Biodiversitätsverlust und Umweltzerstörung für die menschliche Gesundheit in der Öffentlichkeit, Fachwelt und Politik vermittelt.

Wie kann ich die Inhalte des Medienservice für meine Berichterstattung nutzen?

Die Inhalte des Medienservice stehen Journalistinnen und Journalisten kostenlos als Recherchegrundlage zur Verfügung; eine Anmeldung oder Nennung des Medienservice ist nicht notwendig. Bei Bildern und Grafiken liegen die Rechte in der Regel bei den jeweils angegebenen Urhebern oder Quellen; bitte beachten Sie bei Verwendung deren jeweilige Nutzungsbedingungen. Bei Weiterverwendung konkreter Angaben – etwa Zahlen, Studien oder Zitate – empfiehlt sich der Rückgriff auf die jeweils in den Dossiers genannten Primärquellen.
Über eine kurze Rückmeldung, wenn Inhalte genutzt werden, freut sich das Team des Medienservice. Bei der weiteren Recherche unterstützen wir zudem gern mit zusätzlichen Hinweisen und Kontakten.

Kooperationspartner

Der Medienservice wäre nicht möglich gewesen ohne die tatkräftige Unterstützung unseres Teams. Darüber hinaus wollen wir uns auch bei unseren Kooperationspartner:innen bedanken:

Das Good News Magazin ist Deutschlands erstes crossmediales Medium für Positiven Journalismus und erreicht über Online- sowie Print-Magazin, Instagram, Facebook und den Weltaufgang-Podcast hunderttausende Menschen pro Monat. Jeden Tag und überall finden zahlreiche positive Ereignisse statt. Das Good News Magazin ist ihre Plattform. Der Fokus liegt also auf Lösungsansätzen, erfreulichen Entwicklungen und inspirierenden Persönlichkeiten.

Der Aufbau des Medienservice wurde wissenschaftlich durch das Munich Science Communication Lab (MSCL) begleitet. Das MSCL ist an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) angesiedelt und erforscht die öffentliche Kommunikation von wissenschaftlichen Erkenntnissen rund um den Themenkomplex Planetary Health. In der wissenschaftlichen Begleitforschung zum Medienservice untersuchte das MSCL, wie die Inhalte optimiert und damit das Angebot für Journalist:innen evidenzbasiert verbessert werden kann. Das MSCL folgte bei dieser Untersuchung rein wissenschaftlichen Prinzipien. Es besteht keine wirtschaftliche Beziehung zwischen dem MSCL und der Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen.

Unser Förderer

Die Stiftung Mercator ist eine private, unabhängige Stiftung. Sie tritt mit den von ihr geförderten Projekten und stiftungseigenen Aktivitäten für eine Gesellschaft ein, die sich durch Weltoffenheit, Solidarität und Chancengleichheit auszeichnet. Die Stiftung Mercator will umfassende Bildung und Chancengleichheit ermöglichen, Selbstentfaltung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen stärken, Wissenschaft und Forschung zu ihren Zielen und Themen im Interesse aller fördern, die Verständigung und den Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen unterstützen, für ein geeintes Europa eintreten, die gesellschaftlichen Voraussetzungen für das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher Überzeugungen und unterschiedlicher sozialer Lage verbessern und die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren.

Kontakt

Haben Sie Fragen, Anregungen oder andere Hinweise? Wir freuen uns über jegliches Feedback zum Medienservice und unseren Dossiers.

Brauchen Sie ein Interview oder eine Einordnung von Expert:innen? Wir stellen gerne Kontakt zu Expert:innen her und unterstützen bei der Suche nach Fachleuten in Ihrer Umgebung.

Sind Sie selbst Expert:in? Melden Sie sich gerne bei uns und stellen sich und Ihre Arbeit vor. Gerne nehmen wir Sie in unsere Auswahl auf.

*“ zeigt erforderliche Felder an

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Anrede*